Deutscher Bundestag

Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ des deutschen Bundestages

Seit Juni 2018 arbeitete dieses überfraktionelle Gremium daran, die Entwicklungsperspektiven der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der künftigen Arbeitswelt zu analysieren und die ökonomischen sowie sozialen Potenziale einer Modernisierung zu prüfen.
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Foto: Deutscher Bundestag / Henning Schacht

Meldung vom: 05. August 2021, 08:27 Uhr

Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ des deutschen Bundestages (Juli 2021)

In den kommenden Jahren werden sich durch eine voranschreitende Digitalisierung der Lebens- sowie Arbeitswelt die Anforderungen an die berufliche Aus- und Weiterbildung tiefgreifend verändern. „Um die Potenziale des digitalen Wandels für eine zukunftssichere berufliche Bildung erfolgreich nutzen zu können und die zukünftigen Auszubildenden optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten, bedarf es moderner und flexibler Rahmenbedingungen.“, so Antje Lezius, die Vorsitzende der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ des deutschen Bundestages.

Seit Juni 2018 arbeitete dieses überfraktionelle Gremium daran, die Entwicklungsperspektiven der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der künftigen Arbeitswelt zu analysieren und die ökonomischen sowie sozialen Potenziale einer Modernisierung zu prüfen. Ziel war es, konkrete bildungspolitische Handlungsempfehlungen abzuleiten, wo und auf welche Weise die berufliche Bildung an die neuen Anforderungen einer digitalen Arbeitswelt angepasst werden muss.

Die Kommission setzte sich aus 19 Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie 19 Sachverständigen aus Gewerkschaften, berufsbildenden Schulen, Kammern, Unternehmen und Wissenschaft zusammen. Nun wurde zum Ende der Legislaturperiode der Abschlussbericht an den Bundestagspräsidenten übergeben. Dieser kann HIER eingesehen werden.

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